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HypoVereinsbank Verkauf der BA-CA und der HVB Bank Latvia 09.01.2007
Ad hoc
München (aktiencheck.de AG) - Der Vorstand der HypoVereinsbank (HVB) (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) hat heute beschlossen, die Übertragung ihres Anteils in Höhe von 77,53% an ihrer österreichischen Tochter Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) gegen Zahlung von 109,81 Euro je Aktie, was einem Kaufpreis von insgesamt rund 12,5 Mrd. Euro in bar entspricht, an den UniCredit zu vollziehen. Ebenfalls beschlossen wurde der Vollzug des Verkaufs der 100%-Beteiligung an der HVB Bank Latvia an die BA-CA zu einem Kaufpreis von 35 Mio. Euro in bar zuzüglich der im August 2006 von der HVB gezeichneten Kapitalerhöhung der HVB Bank Latvia von rund 40 Mio. Euro.
Außerdem hat der Vorstand festgestellt, dass die zugestellten Anfechtungsklagen dem Vollzug nachfolgender Transaktionen nicht entgegenstehen und damit eine wesentliche Vollzugsvoraussetzung geschaffen für
- den Verkauf der Beteiligung von 70,26% an der International Moscow Bank (IMB) zuzüglich der Optionen auf weitere 4,81% an der IMB zu einem Kaufpreis von insgesamt 1.015 Mio. Euro in bar an die BA-CA,
- den Verkauf der 100%-Beteiligung an der HVB Bank Ukraine an den UniCredit gegen Zahlung von 83 Mio. Euro in bar,
- den Verkauf der Aktiva und Passiva ihrer Filialen in Estland und Litauen an die HVB Bank Latvia zu einem Kaufpreis von 1 Mio. Euro bzw. 9 Mio. Euro zuzüglich der Differenz zwischen dem Buchwert der übertragenen Vermögenswerte und der übernommenen Verbindlichkeiten.
Der Verkauf der BA-CA an den UniCredit und der Verkauf der HVB Bank Latvia an die BA-CA wurden bereits behördlich genehmigt. Insbesondere die behördlichen Genehmigungen für den Vollzug der übrigen Transaktionen stehen noch aus; sie werden in Kürze erwartet.
Hartmut Pfeifer German Media Relations Tel.: 089/378-44959 (09.01.2007/ac/n/d)
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